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Update für das Eee Pad Transformer bringt Face Unlock

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Dass Asus recht vorbildlich ist was Updates für die Android Geräte angeht habe ich ja schon mehrfach erwähnt. Nun legen sie aber nochmal eins oben drauf. Obwohl das Transformer Prime und mittlerweile auch die EeePads TF300T erhältlich sind pflegt Asus das erste Eee Pad Transformer weiterhin mit Updates. So gibt es nun seit ganz kurzer Zeit ein neues Update für das erste Asus Eee Pad Transformer. Ursprünglich war in der von Asus ausgelieferten Version von Ice Cream Sandwich kein Face Unlock enthalten. Das hat Asus mit dem neuesten Update nun geändert.

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Was man jetzt von Face Unlock halten soll ist jedem selbst überlassen. Ich sehe es eher nur als ein nettes Gimmick an. Auf meinem LG Optimus Speed funktioniert Face Unlock soweit jedenfalls tadellos. Ich habe allerdings noch nicht ausprobiert, ob nicht auch jemand anderes mein Smartphone per Face Unlock entsperren kann. Die Besitzer eines Transformer können das ja jetzt selber testen.
Das Update enthält aber noch eine nette Sache. Ab sofort kann nämlich die Systemleiste am unteren Bildschirmrand auf Wunsch gesperrt werden. Ich habe selber hin und wieder ausversehen den Home-Button erwischt.
Neben den oben genannten Änderungen hat Asus noch diverse Apps aktualisiert und die üblichen Performance-Optimierungen eingebaut. Das Firmware-Update in der Version 9.2.1.24 sollte OTA verteilt werden. Die Custom-ROMs werden sicher auch sehr zeitnah aktualisiert.

via: androidnext.de

Asus Transformer Dock – Deutsches Tastaturlayout mit Android Tastatur

asus eee pad transformer tastaturdock

Ich bin kein Fan der ASUS Tastatur, diese gefällt mir vom Aussehen und von der Anordnung der Zahlen her überhaupt nicht. Mir gefällt die standard Android Tastatur am besten. Es mag auch eine Sache der Gewohnheit sein. Verwendet man die Android Tastatur und steckt das Asus Eee Pad Transformer in das Dock, so gibt es eine Sache die nervt. Das Layout der Hardwaretastatur ist dann amerikanisch, egal was man in den Einstellungen verändert. Das Layout wird erst deutsch, wenn von der Android Tastatur auf die ASUS Tastatur eingestellt wird. Die Lösung des Problems ist eigentlich recht simpel, ich mache das auch schon länger so aber irgendwie habe ich bisher noch nicht darüber gebloggt.

Die einzigen Voraussetzungen dazu sind der Terminal Emulator und Root Rechte. Schon kann es los gehen. Die unten aufgelisteten Befehle können einfach ins Terminal kopiert werden. Damit wird zum einen die Benachrichtigung, dass das Dock eingesteckt wurde deaktiviert, was seit Ice Cream Sandwich aber nicht mehr zu funktionieren scheint und das Layout der Hardwaretastatur auf QWERTZ umgestellt. Nach dem Ausführen der Befehle muss das Asus Eee Pad Transformer einmal neu gestartet werden und die Tastatur des Docks ist im deutschen QWERTZ Layout, auch wenn die Android Tastatur als Eingabemethode ausgewählt ist. Viel Spaß damit.

su
adb remount
adb shell
pm disable com.nuance.xt9.input/.DockEventReceiver
mv /system/usr/keychars/asusec.kcm /system/usr/keychars/asusec.kcm.old
mv /system/usr/keylayout/asusec.kl /system/usr/keylayout/asusec.kl.old
cp /system/usr/xt9/keychars/qwerty-de_DE.kcm /system/usr/keychars/asusec.kcm
cp /system/usr/xt9/keylayout/qwerty-de_DE.kl /system/usr/keylayout/asusec.kl

Ice Cream Sandwich Update für das Asus Eee Pad Transformer

Es scheint als hätte das Warten endlich ein Ende. Asus hat scheinbar damit begonnen das Update auf Ice Cream Sandwich für das Asus Eee Pad Transformer auszurollen. Dann wurde bekannt, dass das Update auch in den USA und Kanada “over the air” (OTA) verteilt wird. In Großbritannien versprach ASUS auch für heute den Start des Ice Cream Sandwich Updates und kurze Zeit danach wurde die Auslieferung des Updates auch bestätigt. Scheinbar ist ASUS also dabei das Update auf Ice Cream Sandwich an alle Eee Pad Transformer weltweit zu verteilen. Es dürfte also nicht mehr lange dauern, bis ASUS auch in Deutschland Ice Cream Sandwich auf das Eee Pad Transformer bringt.

Laut SmartDroid soll das Update auch in Deutschland schon verfügbar sein. Wer sich nicht gedulden kann bis das Update OTA eintrifft, findet im XDA-Forum die US-Version des Updates zum flashen.
Immerhin, die Grundlage für tolle Custom ROMs dürfte damit gegeben sein. Der Macher der Android Revolution HD ROM hat jedenfalls schon angekündigt die Arbeiten an einem Ice Cream Sandwich ROM aufnzunehmen, sobald die WW-Version erhältlich ist. Wenn das Update jetzt noch von größeren Fehlern verschont ist, dann hat ASUS mal wieder alles richtig gemacht.

Quelle: androidpolice.com

Kurzreview: Asus Eee Pad Transformer mit Tastaturdock

Jaja, ich weiß. Das Transformer ist uncool und alle reden über das Transformer Prime. Dennoch stellt das Transformer eine interessante Alternative dar, wenn man nicht so auf die Multicore-Geschichten abfährt und dafür lieber beim Preis ein wenig spart. Dass das Asus Eee Pad Transformer zu meinen neuen Spielzeugen gehört dürften die meisten ja mittlerweile mitbekommen haben. In meinem kleinen Testbericht zum Asus Eee Pad Transformer bin ich nur auf das Tablet selbst eingegangen, da ich zu dem Zeitpunkt das Tastaturdock noch nicht hatte. Seit einiger Zeit befindet sich aber auch dieses in meinem Fundus. Mit der Tastatur lässt sich das Eee Pad Transformer quasi in ein Netbook verwandeln. Natürlich habe ich das Asus Eee Pad Transformer mit dem Tastaturdock auch schon kräftig im Alltag ausprobiert. Daher gibt es an dieser Stelle von mir auch ein paar Zeilen über das Tablet im Zusammenhang mit der Tastatur.

Optik und Verarbeitung des Tastaturdock

asus eee pad transformer tastaturdockDas Layout der Tastatur entspricht weitestgehend der Tastatur der aktuellen Asus Eee PCs. Anstatt der F Tasten hat die Tastatur des Asus Eee Pad Transformers eine Reihe mit Funktionstasten, auf die ich später noch eingehe. Ich hatte ja schon einmal den ASUS Eee PC R011PX mit Ubuntu zum Test hier gehabt. Im Vergleich zu diesem Modell sind nur die Abstände zwischen den Tasten minimal anders, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Zum Schreiben auf der Tastatur gibt es eigentlich nicht besonders viel zu sagen. Wie beim Asus Eee PC R011PX ist auch hier ersteinmal wieder Umgewöhnung auf die etwas kompaktere Tastatur angesagt. Nach ein bisschen Eingewöhnung konnte ich auf der kleinen Netbook Tastatur fast so flott schreiben wie auf einer normalen Tastatur. Der Druckpunkt der Tasten ist super und die Geräusche der Tasten sind auch ziemlich leise. Es ist mir auch bisher noch nicht passiert, dass ich beim Schreiben zwei Tasten auf einmal erwischt habe. Die Größe der Tasten und deren Abstand geht somit auch in Ordnung. Mittlerweile kann ich auf der kleinen Tastatur sogar fast so schnell schreiben wie auf einer richtigen.
Über die Verarbeitung und die Optik gibt es auch nicht viel zu meckern. Es klappert und wackelt nichts. Um das Tablet mit der Tastatur zu verbinden steckt man es einfach in die “Halterung”. Hat man es richtig angesetzt rastet der Mechanismus mit einem gut hörbarem Klick ein. Auch im zusammengesteckten Zustand ist alles stabil. Das Tablet kann erst wieder entnommen werden, wenn man den kleinen Schieber rüberschiebt und somit den Mechanismus entsperrt. Der Mechanismus zum auf und zu klappen wirkt auch stabil und macht nicht den Eindruck als würde die sich das ganze irgendwann mal lockern. Allerdings waren bei der Konstruktion scheinbar ein paar Experten am Werk. Auf der Unterseite befinden sich, wie bei Notebooks und Netbooks typisch, rutschfeste Gummifüße, damit das Gerät während der Benutzung nicht weg rutscht. Im zugeklappten Zustand kann man es schon erahnen, worauf ich hinaus will, denn die Fassung ragt etwas über den Rand der Tastatur hinaus (siehe Foto). Klappt man das Gerät dann auf steht es quasi auf dieser Fassung. Es befinden sich zwar zwei Klammern auf der Unterseite, diese sind aber nicht rutschfest. Bei geraden Unterlagen ist das nicht weiter dramatisch. In den Hörsälen sind die Tische aber meistens schräg. Da muss man dann meistens, wenn das Transformer aufgeklappt ist, die Hand auf der Tastatur haben, sonst rutscht es weg. Das ist auch eigentlich schon das größte Manko, was mir am Tastaturdock aufgefallen ist.
Farblich passt die Tastatur auch sehr gut zum kupferfarbenen Rahmen des Tablets. Zusammen ergibt sich ein stimmiges Bild. Mir gefällt der Farbton ganz gut. Es ist mal was anderes als schwarz oder weiß.

Sonstige Funktionen des Asus Eee Pad Transformer Tastatur Dock

Neben der Tastatur gibt es natürlich noch ein Touchpad. Eigentlich ist Android nicht für die Steuerung per Maus ausgelegt. Aber Asus hat es so angepasst, dass es sich doch per Mauszeiger steuern lässt. Das klappt auch alles gut aber ich habe das Touchpad meistens deaktiviert, da ich hin und wieder beim Schreiben mal mit der Hand darauf komme und dann den Cursor irgendwo anders hin verschiebe. Da der Touchscreen sich auch bedienen lässt, während das Tablet im Dock steckt, ist das auch kein großes Problem. Das geht ohnehin schneller, finde ich. Gerade das Scrollen auf der Webseite geht schneller obwohl das Touchpad ein paar Multitouch Gesten beherrscht. Wie im vorherigen Abschnitt schon angedeutet finden sich auf der Tastatur noch ein paar Tasten mit speziellen Funktionen und diese sind überaus nützlich. Anstelle der Escape Taste befindet sich eine Taste für die “zurück” Funktion in Android. Nicht dass sich jemand wundert, dass der Escape-Knopf fehlt. Hotkeys zum an und abschalten von WLAN, Bluetooth und Sound sind ebenfalls vorhanden. Der Sound lässt sich auch mit Tasten regeln. Das gleiche gilt für die Displayhelligkeit. Weiterhin gibt es noch Hotkeys um den Browser zu starten und um in die Android Einstellungen zu gelangen. Screenshots können nun ebenfalls bequem über eine Taste gemacht werden. Natürlich gibt es auch Multimedia-Hotkeys für Play/Pause und vor beziehungsweise zurück.
Weiterhin ist das Tastaturdock noch mit 2 USB Slots und einem SD Kartenleser ausgestattet. USB Sticks werden beispielsweise problemlos erkannt und automatisch eingebunden. Weiterhin ist es auch möglich eine Maus und eine Tastatur anzuschließen. Jetzt noch per HDMI den Monitor dazu und man kann, Office App vorausgesetzt, ziemlich gut damit arbeiten.

Fazit zum Asus Eee Pad Transformer Tastaturdock

Ich finde schon, dass sich der Kauf des Tastaturdocks lohnt. Es kommt natürlich immer auf den Anwendungszweck an. Ich benutze das Tablet, wie in einem vorherigen Beitrag schon erwähnt, überwiegend in der Uni. Die Akkulaufzeit des Transformers zusammen mit dem Dock ist schon was feines. Während man sich nach einer oder spätestens zwei Vorlesungen beim Laptop Gedanken machen muss wie es nun mit der Stromversorgung weitergeht hat das Asus Eee Pad Transformer noch massig Luft. Die angegebene Laufzeit von 16 Stunden ist nicht unrealistisch. Bei Präsentationen muss aber nach wie vor immer noch mein Laptop ran. Preislich liegt das Tastaturdock derzeit etwa zwischen 150 und 160€. Das muss man dann halt abwägen, da man für die Gesamtsumme auch anständige Netbooks bekommt auf denen dann beispielsweise Ubuntu läuft.

Asus Eee Pad Transformer: Custom Recovery, Custom ROM, Root

Ich habe mein Transformer ja ziemlich lange mit der Stock Rom von Asus betrieben. Wie in meinem kleinen Testbericht zum Asus Eee Pad Transformer erwähnt, läuft das Tablet mit der Stock ROM super und es gibt eigentlich bisher keinen Grund dazu ein Custom ROM zu benutzen. Irgendwann holte mich der Spieltrieb dann doch ein und ich habe mir mal angeschaut, wie das mit dem Eee Pad Transformer funktioniert. Ich musste dabei feststellen, dass das Rooten und das Flashen eines Recoveries mittlerweile nahezu idiotensicher geworden ist, wenn ich mal vergleiche, wie das damals beim HTC Magic war. Ich bin schon fast etwas enttäuscht, wie einfach das mittlerweile geht, da macht das Flashen ja nur noch halb so viel Spaß. Nichts desto trotz vorab der übliche Hinweis: Seid vorsichtig bei dem was ihr tut und lest vorher alles sorgfältig durch. Im schlimmsten Fall macht ihr aus eurem Transformer im wahrsten Sinne des Wortes ein Tablett.

Asus Eee Pad Transformer: Root

Bevor ich mich um ein Custom Recovery oder ein Custom ROM gekümmert habe, habe ich mir erstmal Root Zugriff auf dem Asus Eee Pad Transformer beschafft. Das ist schonmal ganz nützlich um diverse Apps zu nutzen oder einfach um unnötige vorinstallierte Apps zu entfernen. Das Rooten des Tablets geschieht ziemlich einfach über eine App namens Razorclaw. Einen Downloadlink findet ihr am Ende dieses Artikels. Installiert das APK auf eurem Transformer und folgt einfach den Anweisungen. Das neueste OTA-Update für das Transformer schließt den Exploit, der für den Root Vorgang benutzt wird.

Asus Eee Pad Transformer: Custom Recovery

Das Custom Recovery liefert die Grundlage zum Flashen jedes ROMs. Ohne geht’s eigentlich nicht. Das bekannteste dürfte das Clockwork Mod Recovery sein. Auch das Recovery lässt sich wieder ohne große Kämpfe auf dem Asus Eee Pad Transformer installieren. Und zwar mittels der App Recovery Installer. Man braucht sich also nicht mehr mit dem APX Modus und irgendwelchen Treibern rumschlagen. Das ist doch super. Da sich das Transformer wohl scheinbar nicht so einfach ins Recovery booten lässt empfiehlt sich die App Transformer Reboot into Recovery.

Asus Eee Pad Transformer: Custom ROM

Obwohl der Quellcode von Honeycomb nie veröffentlicht wurde gibt es dennoch eine gute Auswahl an Custom ROMs. Hier mal exemplarisch nur einige wenige in Form einer Liste:

Welches dieser ROMs nun das beste ist, weiß ich auch nicht. Da heißt es einfach ausprobieren und es kommt wohl auch auf den eigenen Geschmack an. Ich habe mit Android Revolution HD angefangen. Das gefällt mir so weit ziemlich gut. Probiert also einfach mal ein bisschen rum. Ein kleiner Hinweis noch zu Revolution HD: Der Super Wipe (Full) macht auch den internen Speicher mit euren Daten platt. Also sichert die extern. Einigen scheint das nicht so ganz bewusst zu sein.

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