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Dropbox: Dropquest die zweite

dropquest

Was war das ein Spaß letztes Jahr. Erstmalig startete das Team von Dropbox die sogenannte “Dropquest”, bei der man durch das Lösen von Rätseln Zusatzspeicher für seine Dropbox erlangen konnte. Auch dieses Jahr schickt das Dropbox-Team die User wieder zum Rätselraten. Um 19 Uhr deutscher Zeit soll es mit der zweiten Runde los gehen. Wer jetzt denkt, dass man sich dort mal schnell 1 GB Speicher (gilt natürlich lebenslang) abgreifen kann hat sich geschnitten. Ich habe letztes Jahr bei der Dropquest mitgemacht und das war gar nicht so einfach. Dieses Jahr soll es wohl sogar noch schwieriger werden.

Aber wir wären ja nicht im Internet, wenn nicht irgendwo die Lösungen auftauchen würden. Also: Allen Teilnehmern viel Spaß, ich werde mich dieses Jahr aufgrund von Zeitmangel nicht beteiligen. Alle Infos zur Dropquest gibt es auf der entsprechenden Dropbox Seite.

via: Cashys Blog

Dropbox vereinfacht Teilen von Dateien – SkyDrive Software verfügbar

Das Rad bei den Cloud Speicher Diensten dreht sich immer weiter. Hin und wieder tauchen neue Gerüchte über Google Drive auf. Aber auch bei den bereits etablierten Cloud Speicher Anbietern ist es derzeit alles andere als Still. So hat Dropbox beispielsweise das Teilen von Dateien vereinfacht und Microsoft hat endlich eine SkyDrive Software für Windows, Mac, Windows Phone und iOS veröffentlicht. SkyDrive und Dropbox sind sich in der Funktionsweise gar nicht mal so verschieden. Es gibt einen lokalen Ordner, der per Cloud mit anderen Geräten abgeglichen werden kann.

Cashy scheint von SkyDrive sehr angetan zu sein. Allerdings gibt es noch nicht die Möglichkeit Daten per Kontextmenü zu teilen. Näheres zu SkyDrive erfahrt ihr bei Cashy. Ich will mich hier nicht so über SkyDrive auslassen. Da bisher noch Software für Linux und Android fehlt, ist das für mich nicht so interessant. Aber da man als Technik- und Internet interessierter Mensch wirft man ja gerne mal einen Blick über den Tellerrand. Und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft.

Bild: dropbox.com

Viel interessanter finde ich Dropbox. Dropbox sollte bekannt sein außerdem habe ich schonmal darüber berichtet. Der Dienst ist auch ziemlich erfolgreich, da sich der freie Speicher ziemlich einfach erweitern lässt und der Dienst einfach gut funktioniert. Dem Dropbox CEO Drew Houston war das Teilen von Dateien bisher aber viel zu kompliziert. Darum hat man heute ein neues Feature eingeführt, was das Teilen von Dateien so einfach wie möglich machen soll. Und in der Tat, das Teilen ist ziemlich einfach geworden. Im Webinterface muss die Datei nicht mal mehr angeklickt werden, ein Mouse-over reicht aus und am Ende der Zeile erscheint der Button um den Freigabelink zu erzeugen. Dieser kann dann einfach kopiert und weitergegeben werden. Es ist unerheblich, in welchem Ordner die Datei liegt. Bisher musste sie wohl scheinbar im Public Ordner liegen. Vor einiger Zeit führte Dropbox das Feature klammheimlich schon bei den mobilen Apps ein. Das gleiche gilt übrigens für Ordner. Mittlerweile ist es übrigens auch möglich Ordner an Leute freizugeben, die keine Dropbox Nutzer sind. Bis vor kurzem war es noch möglich den kompletten Ordnerinhalt als ZIP-Archiv runterzuladen. Das ist leider nicht mehr möglich.
Eigentlich handelt es sich hierbei um ein simples Feature, was schon längst überflüssig war. Dennoch macht es das Teilen von Dateien für alle einfacher. Für den Betrachter und den, der es freigibt. Der Upload geschieht per Drag&Drop – seit einiger Zeit sogar im Browser – und mit einem Klick gibt’s den Link. Na klar, wo Licht ist, ist auch Schatten. Der einzige “Schutzmechanismus” ist der Link. So lange man diesen hat, kann man die freigegebene Datei ansehen. Auf der anderen Seite, einfacher geht’s kaum. Ein optionaler Passwortschutz wäre super.

Also Leute. Hört auf Dateien per Mail auszutauschen. Ihr glaubt ja gar nicht, wie viel Traffic das erzeugt, wenn ihr eine Datei an vier Leute versendet. Meldet euch bei Dropbox an und tauscht eure Dokumente dort aus. Einfacher geht’s kaum. Ich kann mir nicht mehr vorstellen, wie ich mein Studium ohne Dropbox überleben könnte.

via: Techcrunch.com

Das Blog hat ein neues Layout!

Es wurde langsam mal Zeit. Nach mehr als eineinhalb Jahren habe ich TuxAndDroid.de endlich ein neues Layout verpasst. Warum ich das getan habe? Das alte Layout hat mir nicht mehr so richtig gefallen. Noch dazu kam das doch eher grausige Schriftbild. Beim alten Layout haben auch einige Dinge nicht richtig funktioniert, wie beispielsweise die Artikelbilder. Beim neuen Layout, zeeSynergie, ist das alles viel besser. Viel verändert habe ich an dem Template nicht. Die Kästen in der rechten Seitenleiste habe ich etwas verbreitert und die Hauptüberschriften sind etwas kleiner als im Original. Sonst habe ich keine drastischen Änderungen vorgenommen. In den nächsten Tagen werde ich mich dann noch den Excerpts, also den Kurztexten auf der Startseite widmen. Diese werden dann alle mit einem Artikelbild erscheinen. Die Grafik im Header bekommt auch noch einmal einen kleinen Feinschliff. :)

Was sagt ihr zum neuen Layout? Kritik, Lob und Wünsche sind mir immer willkommen.

CeBit 2012 – Ein kleiner Bericht

Es ist wieder so weit. Die CeBit hat ihre Pforten für Besucher aus aller Welt geöffnet. Letztes Jahr hatte ich ja das Glück an einen Presseausweis zu kommen, konnte aber dann leider doch nicht zur CeBit fahren. Dieses Jahr war man scheinbar nicht so großzügig was die Verteilung dieser Presseausweise angeht. Das war allerdings nicht weiter schlimm, denn es gibt ja zahllose Möglichkeiten um an ein Ticket für die CeBit zu gelangen. Wer da noch zahlt ist fast schon selber schuld. Dieses Jahr hat bei mir aber alles gepasst. Also ging es früh morgens um 5:30 von Koblenz aus mit dem Bus nach Hannover zum Messegelände. Ich war vorher noch nie dort aber von der Größe des Areals war ich doch schon überrascht. Im folgenden möchte ich mehr oder weniger kurz meine Gedanken und Impressionen zur CeBit 2012 in Hannover schildern.

Eine Kleinigkeit vorweg: Wenn ihr mit dem Hauptgedanken, euch Smartphones und alles drum herum ansehen zu können, nach Hannover aufbrecht werdet ihr enttäuscht. Ich weiß nicht wie es kommt aber nach dem MWC scheinen bei der CeBit die Erwartungen an Smartphones und Co. ziemlich hoch zu sein. Weit gefehlt. Im Vordergrund stehen Cloud Computing, ERP-Systeme, Collaboration Software und dergleichen. Insbesondere letzteres fand ich spannend, da ich während dem Semester im Rahmen einer Vorlesung schon Erfahrungen mit Lotus Connections, Lotus Quickr und Lotus Sametime gesammelt habe. IBM war natürlich auch mit einem riesen Stand vertreten, alles natürlich eher auf Business ausgerichtet. Wenn Zeit war hat das Personal aber auch dem Otto-Normalverbraucher die eigenen Lösungen, Leistungen und Angebote näher gebracht.
In anderen Bereichen knubbelten sich dann die Consulting Groups und Managementberatungen. Für mich als Bachelor Student im Studiengang Informationsmanagement ebenfalls eine sehr interessante Sache, da man dort auch wirklich mal mit Leuten reden kann die Praxis Erfahrung haben.
Natürlich gab es auch dieses Jahr wieder den OpenSource Park, wo verschiedene OpenSource Projekte vertreten waren. Im OpenSource Park habe ich es allerdings als besonders eng empfunden, weshalb ich mich auch nicht besonders lange dort aufgehalten habe.
Ein kleines Highlight war die Intel “Blogghütte”. Dort konnte ich allerdings nur kurz einen Blick auf den Cashy erhaschen, da ich mich wohl scheinbar zu spät dafür angemeldet hatte. Mein Kollege der Lofter, hatte da mehr Glück und kam so in den Genuss von RedBull und tollen Schnittchen. Naja, nächstes Jahr werde ich auf Zack sein. Direkt neben der Bloghütte befand sich ein Bereich in dem es eigentlich ausschließlich um Ultrabooks ging. Ein interessanter Trend wie ich finde auch wenn ich meine Zweifel habe, dass diese sich gegen Netbooks durchsetzen werden. Die ausgestellten Ultrabooks, seien sie von ASUS oder Toshiba, waren allesamt verdammt dünn. Dünner geht schon fast gar nicht mehr, da der USB-Port ja auch noch irgendwo untergebracht werden muss. Die Displays waren allerdings allesamt sehr dünn. Bei einem Modell, es war Toshiba, wenn ich mich nicht irre, hatte ich fast schon Angst das Display ausversehen von der Tastatur zu trennen. Und das ist nicht vorgesehen, wie man sich denken kann. Die ASUS Ultrabooks haben einen super Eindruck gemacht. Keinerlei Spaltmaße, super Verarbeitung und eine tolle Optik. Touchpad und Tastatur hingegen sind meiner Meinung nach ein Griff ins Klo geworden. Das geht doch deutlich besser und angenehmer.

Kommen wir nun aber langsam zu dem Teil, der euch am meisten interessieren dürfte: Smartphones und Tablets auf der CeBit. Ich habe es eingangs schon einmal erwähnt aber ich werde es an dieser Stelle wieder tun: Erwartet euch nicht zu viel, es wird sonst enttäuschent. Gerade was Smartphones angeht. Außerhalb des “Planet Reseller” gab es von Smartphones fast nichts zu sehen. Samsung hatte einen Stand bei dem das aktuelle Portfolio gezeigt wurde, mehr aber auch nicht. Selbst im Reseller Bereich, in den man so einfach gar nicht rein kommt (es ist auch ohne Presseausweis und dergleichen nicht ganz unmöglich ;) ) gab es bezüglich Smartphones nicht viel zu sehen. Selbst der Stand von HTC war ernüchternd. Dort hab es einige HTC Smartphones zu sehen, diese waren aber alle in einem Glaskasten verschlossen. Eine Suche nach den Modellen, die in Barcelona vorgestellt wurden war ebenfalls vergebens. Diese bekommt man scheinbar nur mit einem Pressetermin zu Gesicht.
Bei Tablets sah die Sache wieder ganz anders aus. An jeder Ecke gab es billig Tablets aus Asien zu sehen. Ich frage mich ernsthaft wer die haben will. Aber auch da gab es einige interessante Modelle. Eine Firma, ich meine sie waren aus der Schweiz, hatte sehr interessante Tablets. Diese waren super verarbeitet, sehr flott und werden mit Ice Cream Sandwich ausgeliefert. Ich habe mir einen Flyer mitgenommen nur leider habe ich den verlegt. Wenn ich den wieder aufgetrieben habe reiche ich das nach.

Besonders im Reseller Bereich gab es aber viele coole Gadgets. Zugegeben, die meisten zielen eher auf das iPhone und das iPad ab. Da war zum Beispiel eine Hülle für das iPhone in Form einer Tasse. So lässt sich das iPhone in verschiedenen Positionen aufstellen. Klingelt beispielsweise der Wecker und man dreht es aufs Display wird dieser ausgeschaltet. Diese hülle ist schwer zu beschreiben aber ich fand sie schon ziemlich cool. Ein weiteres nettes Gadget waren kleine Mini-Lautsprecher, die man an verschiedene iPod Modelle anstecken kann. Die Lautsprecher sind zugegeben nicht besonders groß gewesen und auch nicht besonders laut aber immerhin hatten sie keinen eigenen Akku. Noch eine coole Sache für das iPad ist der sogenannte iUSB-Key. Mit diesem soll es möglich sein Fotos vom USB Stick auf dem iPad anzuschauen. Der Stick hat zwei verschiedene Anschlüsse. einer davon ist ein ganz normaler USB Anschluss, der andere Anschluss ist für das iPad. Mittels eines Schiebers kann man den Anschluss auf einer Seite ausfahren. Der Stick funktioniert eigentlich recht simpel. Der Stick wird in den PC gesteckt, die Bilder drauf kopiert. Zum betrachten der Bilder wird der Stick ins iPad gesteckt und es öffnet sich automatisch ein Bildbetrachter. Ob das jetzt Standard ist oder ob da eine spezielle App am Werk ist kann ich euch nicht sagen. Bisher werden die Bilder jedoch beim Betrachten auf dem iPad zwischengespeichert. Der Hersteller sagte mir aber, dass sie bereits daran arbeiten, dass die Bilder betrachtet werden ohne dass diese auf dem iPad gespeichert werden müssen. Kann uns Android Nutzern aber egal sein, bei uns funktioniert das ja “out of the box”, insofern ein USB-Slot und USB-Host vorhanden ist. Das klang jedenfalls sehr cool und ich denke, dass wir den iUSB-Key auch später auf dem Markt sehen werden. Es gab noch sehr viel mehr cooles Zeug zu sehen. Von Lautsprechern mit SD-Slot, die man einfach an die Scheibe klebt bis hin zu unnützen mini-Beamern kann man dort eigentlich alles finden. Solche lustigen Gadgets finden sich übrigens auch außerhalb des Planet Reseller. Es gab da so viel zu sehen und ein Tag ist echt wenig für die komplette CeBit. Es gab noch viel mehr coole Sachen zu sehen, wie etwa die lustigen Mäuse auf dem Bild. Ja, bei diesen Autos handelt es sich um PC-Mäuse. Ich kann mir nicht vorstellen, wer so etwas benutzen will. Das war so das einprägsamste. Ich hätte echt mehr Notizen und Bilder machen sollen. Naja nächstes mal. Und dann geht’s auch ab in die Bloghütte!

Alles in Einem ein anstrengender Tag. Aber es hat sich gelohnt. Immerhin kamen wir am Ende noch bei Google vorbei. Dort wurde Google+ präsentiert und es gab Kaffee, white mocca und noch viele andere kaffeeartige Getränke für lau. Ich werde noch mindestens einen Beitrags über sehr interessante Startups, die sich präsentiert haben, verfassen. Die CeBit lohnt sich also für den technik-interessierten Menschen! Mein komplettes Fotoalbum zur CeBit 2012 könnt ihr bei Picasa sehen.

6 Monate TuxAndDroid.de – Ein kleiner Rückblick

Nun ist es schon so weit. Mein (mittlerweile nicht mehr so) kleines Blog gibt es nun 6 Monate. Eigentlich wäre es schon am zweiten Dezember so weit gewesen aber den ersten Beitrag hier im Blog habe ich erst am fünften Juni veröffentlicht. Also dachte ich mir, kannste auch noch bis Nikolaus warten.
Angefangen hat mein Blog eigentlich nur als kleines Spaßprojekt, da mir sehr viel an Android liegt und ich anfangs auch etwas über Linux bloggen wollte. Ab und an steht das natürlich auch noch auf dem Plan. Daher kommt übrigens auch der Domain Name “Tux and Droid”. Man, was hat das an Zeit gebraucht bis mir ein passender Name eingefallen ist.

Seit dem fünften Juni gibt es also 41 Artikel mit insgesamt 75 Kommentaren. Die Besucherzahlen steigen von Monat zu Monat sehr stark an. Hier mal eine kleine Tabelle:

MonatSeitenaufrufe
Juni430
Juli592
August1041
September3238
Oktober4652
November13378

Besonders beliebt waren – und sind es immernoch – die Artikel Kostenlose Offline Navigation auf Android mit Navit und Testbericht: LG P500 Optimus One. In den Zeiträumen, in denen diese Artikel veröffentlicht wurden stiegen die Zugriffszahlen besonders stark an. Ich werde mich bemühen, in Zukunft thematisch ähnliche Beiträge zu veröffentlichen. Ein paar Ideen um dies zu realisieren habe ich schon. In den nächsten Tagen gibt es dann vielleicht noch eine sehr tolle Überraschung!
Da ich auch bei Android-Hilfe.de News schreibe stellte sich oft die Frage wie es weiter gehen soll. Die hitzigen Diskussionen um den geplanten neuen JMStV haben mich dazu angeregt noch intensiver darüber nachzudenken und eventuell hier dicht zu machen und nur noch auf Android-Hilfe.de tätig zu sein. Diesen Gedanken habe ich schlussendlich komplett verworfen, ich gehe heute die nächste Rechnung für meinen Hoster bezahlen, dem ich an dieser Stelle sehr danke.
Aber das besondere Dankeschön geht an euch da draußen: Die Leser und besonders Verfasser der Kommentare. Was wäre ein Blog ohne Leser?;) In diesem Sinne erstmal: Auf die nächsten 6 Monate. Ich bin gespannt was die Zukunft und besonders der Nikolaus noch so bringt.
Da ich mich noch nicht um “Sponsoren” gekümmert habe (bin aktuell dabei)gibt es auch noch nichts zu gewinnen. Ich hoffe ihr freut euch auch ohne Gewinnspiel ein wenig mit mir.
Falls ihr mir Feedback geben möchtet bin ich dafür sehr dankbar. Dies könnt ihr am besten über das Kontaktformular tun.
In diesem Sinne wünsche ich euch eine angenehme Adventszeit.
Danke liebe Leser und Leserinnen!

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