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Testbericht: Asus Eee Pad Transformer

Asus-eee-pad-transformerWie bereits im vorherigen Artikel angekündigt, hier nun mein kleiner Testbericht zum Asus Eee Pad Transformer. Da ich nun doch schon seit längerer Zeit mal selbst ein Tablet ausprobieren wollte, habe ich mir kurzum das Asus Eee Pad Transformer zugelegt. Da ich kein billiges China Gerät sondern ein bisschen Qualität wollte, habe ich direkt zum Asus Eee Pad Transformer gegriffen. Besonders interessant am Transformer ist ja unter anderem das Tastaturdock. Damit lässt sich aus dem Tablet quasi ein Netbook machen. Darauf habe ich allerdings erst einmal verzichtet. Zum einen aus Kostengründen, zum Anderen war ich mir auch noch nicht sicher ob ich das Transformer behalten wollte. Vielleicht folgt das Tastaturdock ja noch später. In meinem Testbericht zum Asus Eee Pad Transformer werde ich natürlich meine Erfahrungen und Eindrücke zum Eee Pad Transformer niederschreiben. Für unentschlossene will ich aber auch versuchen zu zeigen, welche Anwendungsgebiete sich so für ein Tablet ergeben und wofür Tablets meiner Meinung nach absolut ungeeignet sind. Wer an Eindrücken zu Android Honeycomb interessiert ist, wird in dem Asus Eee Pad Transformer Test wohl etwas kürzer kommen. Honeycomb werde ich in einem seperaten Beitrag ausführlicher betrachten.

Asus Eee Pad Transformer im Test: Allgemeines und Aussattung

Wie üblich gibt es zu Beginn erst einmal ein bisschen allgemeines über das Gerät. Ich habe mir das Asus Eee Pad Transformer in der 16GB Version und als WiFi-only zugelegt. Da das Eee Pad Transformer auf der Nvidia Tegra 2 Plattform basiert sehen die technischen Daten wie folgt aus:

  • Nvidia Tegra 2 (1 Ghz Dual Core Prozessor)
  • 1 GB RAM
  • 16 GB interner Speicher
  • 10,1 Zoll kapazitiver Touchscreen (Auflösung: 1280×800)
  • Slot für MicroSD Karten
  • 3,5mm Klinkenanschluss
  • miniHDMI Ausgang
  • 5 Megapixel Kamera und eine Frontkamera
  • Wlan, Bluetooth, GPS
  • Android 3 (Honeycomb)

Die technischen Merkmale können sich durchaus sehen lassen. Das Zubehör fällt leider ziemlich spärlich aus. Einzig ein Ladekabel und ein kleines Handbuch befinden sich im Lieferumfang. Bei der Preisklasse hätte man vielleicht zumindest noch das passende HDMI Kabel dazu tun können. Aber sowas kostet ja heute auch nicht mehr die Welt. Der verfügbare Speicher lässt sich dank dem MicroSD Slot auch noch erweitern. 16 GB interner Speicher sind aber auch schon eine ganze Menge. Das Eee Pad Transformer verfügt auch über einen Helligkeitssenor. Auf diesen werde ich im Abschnitt über das Display näher eingehen.

Asus Eee Pad Transformer im Test: Design und Verarbeitung

Bereits beim ersten Blick macht das Asus Eee Pad Transformer einen guten Eindruck. Das Display ist von einem kupferfarbenen Rahmen umgeben. Obwohl dieser aus Plastik ist, wirkt der Rahmen alles andere als billig. Neben dem Display, dem Helligkeitssensor und der Kamera gibt es auf der Vorderseite nicht viel zu sehen. Auf der linken Seite befinden sich die Lautstärketasten und der An/Aus Schalter. Rechts sind der Klinkenausgang, der MicroSD Slot und der miniHDMI Ausgang zu finden. Ganz unten befindet sich der Lautsprecher. An der Unterseite befindet sich der Stromanschluss und zwei weitere Slots. Ich vermute mal, dass diese zur Befestigung des Tastaturdocks dienen. Leider hat Asus hier wieder einen eigenen Stecker für den Strom und die Datenübertragung entworfen. Das macht also ein weiteres Kabel in der Schublade. Das ist zwar schade aber nicht weiter schlimm. Die Rückseite des Eee Pad Transformer, ist ähnlich wie bei den Eee PCs, strukturiert und daher nicht ganz glatt. In der mitte befindet sich ein silberner ASUS Schriftzug. Die Rückseite besteht komplett aus Kunststoff, sie wirkt aber ganz und gar nicht billig sondern ziemlich solide. Dieser Eindruck lässt sich auf das komplette Gerät übertragen. Nirgends gibt es Spaltmaße, nichts knarrt oder knarzt, egal wo ich das Gerät anfasse. Jedenfalls, wenn man normal mit dem Tablet umgeht. Wenn man allerdings am linken Rand auf mittlerer Höhe etwas fester gegen den Rahmen oder das Display drückt gibt die Oberfläche ein bisschen nach und es ist ein knarren zu hören. Bei normaler Benutzung fällt das aber absolut nicht auf. Bei der Qualität hat Asus gute Arbeit geleistet. Irgendwie ist es bei einem Tablet nicht wirklich passend zu sagen, dass es gut in der Hand liegt. Daher formuliere ich es mal so: Es macht Spaß das Gerät in die Hand zu nehmen. Alles in Einem macht das Asus Eee Pad Transformer einen robusten und soliden Eindruck. Das Design ist mit dem kupferfarbenen Rahmen ebenfalls gut gelungen. An der Optik und der Verarbeitung des Eee Pad Transformer gibt es meinerseits absolut nichts auszusetzen.

Wie schlagen sich das Display und die Kamera des Asus Eee Pad Transformer im Test?

Da das Display ja bekanntlich bei Tablets ein nicht ganz unwesentlicher Bestandteil ist nehme ich dies in meinem Test zum Asus Eee Pad Transformer natürlich auch etwas genauer unter die Lupe. Das Display des Eee Pad Transformer besteht aus Gorilla Glas. Dieses ist ziemlich widerstandsfähig. Das Display meines Tablets ist bisher noch frei von jeglichen Kratzern, allerdings habe ich es auch sehr sorgsam behandelt.
Bevor ich mir das Eee Pad Transformer zulegte wurde mir von mehreren Leuten gesagt, dass es ziemlich träge auf Eingaben reagieren soll. Ich muss zugeben, dass da was dran ist. Allerdings gilt das nur für die Firmware Version mit der das Gerät ausgeliefert wird. Glücklicherweise gab es direkt nach dem Anschalten ein Firmware Update. Danach reagierte das Eee Pad Transformer ohne Verzögerung auf Eingaben. Besonders interessant fand ich noch, wie kapazitive Displays auf die Eingaben mittels Stylus reagieren. Hier muss ich allerdings sagen, dass ich vom Eee Pad Transformer in Kombination mit einem Stylus eher enttäuscht bin. Ein Kommilitone gab mir mal kurz den Kensington Stylus, den er für sein iPad benutzt. Das Transformer hat nur nach wirklich sehr sehr festem Druck auf die Eingaben reagiert. Da kam natürlich direkt der Kommentar dazu: “Wenn es knackt, dann war es zu feste.” Woran genau das liegt kann ich nicht beurteilen. Möglicherweise funktioniert ein anderer Stylus mit dem Eee Pad Transformer besser. Bei der Bedienung des Touchscreens mit dem Finger gibt es aber überhaupt keine Probleme. Das Tablet reagiert sofort auf Eingaben.
In den Kommentaren des vorherigen Beitrages wurde ich gefragt, wie stark das Display spiegelt. Bevor ich das beantworte macht es vielleicht Sinn erst etwas über die Helligkeit zu sagen. Ich hatte ja eingangs schon erwähnt, dass das Asus Eee Pad Transformer mit einem Helligkeitssensor ausgestattet ist. Der funktioniert auch und reagiert sehr schnell aber ich empfinde die Helligkeit durchgängig als viel zu dunkel. Egal ob es in der Umgebung hell oder dunkel ist. Daher stelle ich die Helligkeit meistens manuell ein. Drinnen habe ich die Displayhelligkeit nicht einmal annähernd auf Maximum. Die untere Hälfte reicht meistens aus. Über die Benutzung draußen kann ich noch nicht recht urteilen, da es ja langsam aber sicher auf den Winter zugeht und es folglich nicht mehr so richtig hell wie im Sommer ist. Probleme habe ich aber bisher noch keine bemerkt, was Spiegelungen betrifft. Ich denke mal, dass man da auf ähnliche Probleme wie bei Laptops und Smartphones treffen wird. Texte und Grafiken konnte ich bei den derzeitigen Lichtverhältnissen sowohl drinnen als auch draußen einwandfrei ablesen. Drinnen sind Spiegelungen sowieso kein Thema.
Warum bei Tablets eine Kamera auf der Rückseite verbaut ist erschließt sich mir nicht wirklich. Um damit Fotos zu machen sind Tablets zu unhandlich und mal ehrlich… wie sieht denn das aus, wenn ich mit meinem Eee Pad Transformer da rum stehe und ein Foto mache? Stelle ich mir etwas komisch vor. Viel interessanter ist dagegen bei einem Tablet die Frontkamera. Diese verrichtet beim Asus Eee Pad Transformer ihren Dienst sehr gut. Getestet habe ich das bisher allerdings nur mit Skype. Das hat mich aber überzeugt.

Die Multimedia Qualitäten des Asus Eee Pad Transformer

Bei einem Tablet dürfte Multimedia noch einmal ein Stück interessanter als bei einem Smartphone sein. Daher habe ich in bei meinem Asus Eee Pad Transformer Test natürlich auch die Multimedia Funktionen etwas genauer unter die Lupe genommen. Das Eee Pad Transformer besitzt natürlich integrierte Lautsprecher. Deren Qualität ist absolut in Ordnung nur leider sind die Lautsprecher viel zu leise. Zu mindest war es bei einer Skype Konferenz der Fall. Wer es lieber etwas lauter hat wird zu externen Lautsprechern greifen müssen. Da das Transformer einen 3,5mm Klinkenausgang hat ist das überhaupt kein Problem. Musik und Filme werden über die Lautsprecher in anständiger Qualität wiedergegeben.
Das Tablet eignet sich auch zur Filmwiedergabe. Die Tegra 2 Plattform ist leistungsfähig genug um die gängigsten Codecs abzuspielen. Fraglich ist allerdings ob es erstrebenswert ist auf einem 10 Zoll Display einen Film anzuschauen. Um sich gelegentlich mal eine Folge der Lieblingsserie anzusehen taugt das Tablet aber allemal. Ein nettes Highlight ist auch der miniHDMI Ausgang. Der hat mich schon bei meinem LG Optimus Speed sehr gefreut. Beim Eee Pad Transformer überzeugt das Feature bisher eher weniger. Die Wiedergabe auf dem externen Monitor funktioniert einwandfrei, jedoch ruckelt der Homescreen beim scrollen dann sehr stark. Das passiert definitiv nur, wenn das Transformer per HDMI mit einem externen Display verbunden ist. Es gibt auch keine Konfiguarionsmöglichkeiten diesbezüglich. Das ist schon etwas schade. Bei kleineren Spielen gab es jedenfalls keine Performance-Einbußen. Filme lassen sich auch einwandfrei anschauen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher ob Filme, die in HD vorliegen auch in HD angezeigt werden oder von der Auflösung des Asus Eee Pad Transformer aus hochgerechnet werden. Ich habe fast die Vermutung, dass letzteres der Fall ist. Wenn das Transformer über HDMI verbunden ist, dann wird der interne Lautsprecher stumm gestellt. Da mein Monitor keine Boxen hat, kann ich nicht sagen ob über den HDMI Ausgang auch Ton übertragen wird. Es funktioniert jedenfalls über den Klinkenausgang des Eee Pad Transformer seperate Boxen anzuschließen.
Im Zusammenhang damit ist mir aufgefallen, dass sich das Asus Eee Pad Transformer scheinbar nicht als Massenspeicher benutzen lässt. Das Transformer wird nur als MTP fähiges Gerät angezeigt. Es scheint aber Mittel und Wege zu geben das zu ändern. Da kümmere ich mich auch in einem eigenen Beitrag drum.

Asus Eee Pad Transformer Test: Performance und Eindrücke bei der Nutzung

Was die Performance des Asus Eee Pad Transformer angeht gibt es überhaupt keinen Grund zur Klage. Der Tegra 2 Chip sorgt für ordentlich Leistung. Auch etwas anspruchsvollere Spiele wie Madden NFL 12 laufen ohne Probleme. Beim scrollen zwischen den Homescreens ist kein Ruckeln festzustellen. Bei der Akkulaufzeit bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, was ich dazu sagen soll, da ich mein Eee Pad Transformer ziemlich unregelmäßig nutze. Damit meine ich auch, dass die Nutzungsart variiert. Aber mehr dazu im nächsten Abschnitt. Die Akkulaufzeit ist auf jeden Fall sehr anständig, somit ergänzen sich mein Notebook und das Tablet im (Uni-)Alltag nahezu perfekt
Weiterhin hat Asus mit der Stock ROM, im Gegensatz zu einigen anderen Herstellern, ganze Arbeit geleistet. Ich habe das Tablet bisher weder gerootet, noch habe ich ein Custom ROM geflasht. Die Stock ROM läuft einfach perfekt. Und das beste ist: Asus hat für das Eee Pad Transformer ein Update auf Ice Cream Sandwich angekündigt. Ich bin gespannt! Honeycomb ist jedenfalls ein interessantes Betriebssystem für Tablets. Es lässt sich sehr gut bedienen. Einzig der Launcher nervt. Es ist nämlich nicht möglich die Apps zu gruppieren. Scheinbar ist es auch nicht möglich alternative Android Launcher wie Go Launcher Ex zu installieren. Abhilfe schaffen Apps wie Folder Organizer oder Circle Launcher. Somit lassen sich immerhin Ordner auf dem Homescreen anlegen, sodass der Launcher gar nicht benutzt werden muss. Das ist aber eigentlich, neben der fehlenden Funktionalität als USB Massenspeicher, der einzige Schwachpunkt, der mir bisher aufgefallen ist.

Wofür eignen sich Tablets wie das Eee Pad Transformer?

eee pad transformer browserDie Skepsis gegenüber Tablets ist immer noch recht groß. Viele Leute fragen sich (und nun auch mich): Wofür taugt so ein Tablet überhaupt? Die Frage wird eigentlich zurecht gestellt. Ich wusste anfangs auch nicht recht, was ich mit meinem Eee Pad Transformer anfangen soll. Daher möchte ich kurz noch erwähnen, was ich mit meinem Transformer so mache. Ich benutze das Eee Pad Transformer hauptsächlich in der Uni. Da fast alle Dozenten ihre Vorlesungsskripte als PDF bereitstellen benutze ich das Tablet um dort direkt Anmerkungen hineinzuschreiben oder Schlagworte zu markieren. Weiterhin eignet sich so ein Tablet ziemlich gut zum Surfen im Internet. Überrascht war ich vom Browser in Android Honeycomb. Dieser kommt Google Chrome schon ziemlich nahe, was das Aussehen betrifft. Besonders cool ist auch, dass dieser mit Google Chrome beziehungsweise Chromium synchronisiert werden kann. So können beispielsweise Lesezeichen und Passwörter abgeglichen werden, insofern man das möchte. Die Tasten auf der Tastatur sind angenehm groß, jedoch habe ich direkt von der Asus Tastatur auf die Android Tastatur gewechselt. Es lässt sich anständig darauf tippen, wenn man etwas geübt ist. Somit ist es auch erträglich Emails zu schreiben. Für richtige Office Anwendungen eignet sich das Eee Pad Transformer eher weniger. Zum Einen gibt es für Android – meiner Meinung nach – kaum geeignete Software die mit den gängigen Formaten von Microsoft Office und libreoffice umgehen bzw. diese erzeugen kann. Aber vielleicht gibt es ja demnächst Abhilfe. In ferner Zukunft soll ja libreoffice für Android erscheinen. Zum Anderen macht es aber mit der virtuellen Tastatur nicht wirklich Spaß richtig lange Texte zu verfassen. Da das Eee Pad Transformer ziemlich leistungsfähig ist eignet es sich ganz gut um auch mal das ein oder andere Spiel zu spielen. Da kommt es allerdings auch auf das Spiel an, denn beispielsweise für Madden NFL 12 oder Assassin’s Creed ist das Display schon zu groß, da man das Gerät vor sich in der Hand halten muss um es vernünftig zu steuern.

Mein Fazit nach dem Asus Eee Pad Transformer Test

Was soll ich zum Eee Pad Transformer groß sagen? Anfangs wusste ich nicht ob ich ein Tablet wirklich brauchen kann und was ich damit machen soll. Das Transformer macht aber schon ziemlich Spaß, muss ich sagen. Bisher ist es “nur” mein zusätzlicher Begleiter für die Uni und ich benutze es für den üblichen Internet Kram abends, wenn ich keine Lust hab den PC oder das Notebook anzuschmeißen. Ein Tablet ist auf jeden Fall “nice to have” aber definitiv kein “must have”. Bei dem derzeitigen Preis des Asus Eee Pad Transformer kann aber definitiv zugeschlagen werden, man bekommt ein klasse Gerät für den Preis. Ich habe die 16 GB Variante vor einigen Wochen für 349€ erworben. Mittlerweile scheint der Preis wieder bei 379€ bis 400€ zu liegen. Aber auch da kann man ruhig zuschlagen, wenn einem ein Tablet denn als sinnvoll erscheint. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Preis des Eee Pad Transformer entwickelt, wenn der Nachfolger, das Asus Transformer Prime erscheint. Laut Asus sollen die Preise ja gleich bleiben aber ich denke der Handel/Markt könnte das anders sehen. Mit dem Asus Eee Pad Transformer wird man aber in Zukunft auf jeden Fall noch eine Menge Spaß haben. Zum einen sehe ich Tablets gerade voll im Kommen zum Anderen scheint es bei den XDA-Developers eine ziemlich gute Entwicklercommunity zu geben, sodass eventuell auch noch Android Versionen nach Ice Cream Sandwich den Weg auf das Transformer finden werden, selbst wenn Asus diese nicht mehr bereit stellt. Da das Eee Pad Transformer mir einiges an Spaß bereitet, werde ich wohl in der nächsten Zeit noch ein Paar Beiträge darüber verfassen (Zubehör, Apps die für Tablets besonders cool sind und so weiter). Ich sollte nun auch allgemein wieder mehr Zeit für mein Blog haben.
Also, wie gesagt: Wenn man ein gutes (Android) Tablet möchte ist mit dem Transformer gut bedient. Ich würde mich natürlich besonders freuen, wenn ihr dazu meinen Amazon Partnerlink nutzen würdet. Falls ihr Fragen, Anmerkungen oder Kritik habt, dann immer her damit. Ich versuche bestmöglich darauf ein zu gehen.

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